*1 Reise nach Fernost – der Plan

*1 Reise nach Fernost – der Plan

Es geht wieder los. Nach vier Monaten in Südamerika hat es uns gerade mal fünf Monate daheim gehalten bevor uns die große Reiselust wieder überkam. Dieses Mal geht es allerdings in die entgegengesetzte Richtung, denn unser Reiseziel heißt Japan.

Um zunächst die Anreise etwas zu verkürzen, starten wir mit einem Stopover in Shanghai. Zwei Tage werden wir uns die Metropole anschauen, bevor es schon weiter geht. Warum nur so kurz? Eigentlich benötigt man für die Einreise nach China ein Visum, welches aufwändig im Konsulat beantragt werden muss. Für einen kurzen Stop in Shanghai gibt es allerdings eine Ausnahme und somit können wir ohne Visum einreisen.

Von Shanghai geht es dann weiter nach Tokio, der Hauptstadt Japans. Nach einer kurzen Akklimatisierung und hoffentlich keinem Kulturschock, reisen wir weiter südlich. Denn aufgrund der begrenzten Zeit haben wir uns lediglich auf den Süden des Landes beschränkt. Als Transportmittel haben wir uns für den Zug entschieden, aber nicht für irgendeinen Zug, sondern für den Shinkansen. Dieser japanische Hochgeschwindigkeitszug gilt als eines der sichersten Verkehrsmittel weltweit und das bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 200 km/h. Durch das sehr gut ausgebaute Zugnetz eignet sich der Shinkansen deshalb hervorragend, um das Land zu bereisen.

Mit diesem „Zug“ werden wir dann von Tokio nach Kyoto weiter nach Osaka bis nach Hiroshima, unserem südlichsten Punkt in Japan, reisen. Für die Rückreise nach Tokio haben wir uns allerdings ein anderes Transportmittel ausgesucht, das Flugzeug. Nach einem letzten kurzen Aufenthalt in Tokio, beginnt dann auch schon wieder unsere Heimreise. Aber auch hier haben wir uns für einen Stopover entschieden, dieses Mal allerdings in Seoul, Südkorea. Auch hier werden wir uns die Stadt etwa 2 Tage anschauen, bevor es dann tatsächlich wieder nach Hause geht.

Das ist zunächst der grobe Plan unserer Reise. Hoffentlich klappt alles so, wie wir uns das vorstellen. Lediglich bei der Pünktlichkeit des Zuges könnte es Bedenken geben… ach Quatsch, wir fahren ja nicht mit der Deutschen Bahn.