Heute möchte ich euch einige Gerichte der ibizenkischen Küche zeigen. Natürlich ist beim Urlauben das Essen ein wichtiges Thema. Während unserer Zeit in Ibiza haben wir daher schon einige Restaurants getestet. Ähnlich wie bei unseren Wanderungen lag der Schwerpunkt hierfür wieder im Nordosten. Das hier ist natürlich keine vollständige Auflistung, denn die Ibizenkos haben natürlich noch viel mehr zu bieten.
Vorspeise
Pan y Aioli
Bei jedem Restaurantbesuch ist Pan y Aioli Pflicht. Bei Aioli handelt es sich um eine Mayonnaise mit Knoblauch. Wobei es verschiedene Varianten gibt. Öl, Salz und Knoblauch sind immer drin. Je nach Rezeptur kommen noch Milch, Ei oder manchmal sogar gekochte Kartoffeln hinzu. Die meisten Restaurants machen diese selber und dementsprechend schmeckt sie überall anders, aber immer gut! Dazu wird Brot und meistens noch Oliven gereicht. Oft handelt es sich bei dem Brot um das traditionelle Bauernbrot Pa Pagès.
Pan y Alioli
Pa Pagès
Das Bauernbrot wird ohne Salz zubereitet und schmeckt daher ohne Aioli fast schon etwas fade. Aufgrund des fehlenden Salzes wäre es sozusagen das ideale Brot für Karl Lauterbach. Durch Handwerker haben wir eine Variante kennengelernt welche zusätzlich mit Anis gewürzt worden ist. Anisbrot in Kombination mit Aioli ist absolut lecker und ein toller Tipp der Handwerker. Wenn ihr das auch mal testen möchtet empfehle ich euch das Restaurante Es Pins.
Handwerker brachten Pa Pagès von Es Pins, frisches Obst und Gemüse.
Ensalada de Crostes
Die nächste Vorspeise hat wieder mit dem Bauernbrot Pa Pagès zu tun. Genauer gesagt handelt es sich um einen Salat bestehend aus geröstetem Brot, Tomaten, Öl und viel Knoblauch. Einfach und lecker.
Ensalada de Crostes
Hauptgericht
Arroz de Matanzas
Wörtlich übersetzt handelt es sich bei Arroz de Matanzas um Schlachtreis. Man könnte es vielleicht als eine flüssige Fleischpaella umschreiben. Traditionell gab es dieses Gericht bei Metzgerfamilien. Zutaten sind verschiedene Fleischsorten wie Schwein und auch Huhn.
Arroz de Matanzas
Emperador a la plancha
Für eine Insel ist Fisch natürlich auch ein Muss. Bei Emperador a la plancha handelt es sich um gegrillten Schwertfisch. Der Fisch ist auch für diejenigen geeignet, welche keine Gräten mögen. Das Fleisch ist fest, mager und äußerst schmackhaft.
Emperador a la plancha
Parrillada de Carne
Eine Parrillada de Carne – eine Grillplatte – ist in den Restaurants häufiger auf der Speisekarte zu finden. Reichlich Fleisch verschiedener Sorten werden hierfür zubereitet. Huhn, Schwein, Rind oder auch Lamm sind je nach Restaurant Bestandteil der Grillplatte. Als Beilage werden häufig Grillgemüse, Patatas Asadas (Röstkartoffel) oder auch Patatas Fritas (Pommes) gereicht. Oftmals wird diese jedoch komplett ohne Beilage serviert. Für Fischliebhaber es das fischige Gegenstück Parrillada de Pescado zu empfehlen.
Parrillada de carne
Nachtisch
Ensaimada
Bei der Ensaimada handelt es sich um eine Nachspeise bzw. ein Süßgebäck, welches ursprünglich aus Mallorca stammt. Die Teigschnecke gibt es ungefüllt, aber auch mit verschiedenen Füllungen wie Cabello de Angel (Engelshaar – eine Art Kürbiskonfitüre), Sahne oder Schokocreme. Für ganz experimentierfreudige gibt es diese sogar mit Sobrasada – einer spanischen Streichwurst – gefüllt. Diese ist dann allerdings nicht mit Puderzucker bestreut.
Ensaimada
Greixonera
Mein persönlicher Lieblingsnachtisch ist dieser Kuchen. Bei der Greixonera handelt es sich eigentlich um Resteverwertung, denn es werden sozusagen alte Ensaimadas recycelt. Bei der Zubereitung wird das alte Gebäck mit einem Gemisch aus Milch, Eier und Zucker übergossen. Durch ein heißes Wasserbad wird das ganze fest. Der Kuchen erinnert etwas an Pudding.
Greixonera
Flaó ibicenco
Beim Flaó ibicenco handelt es sich um einen Käsekuchen mit Minze. Besonderheit ist hier, dass dieser mit Ziegenkäse hergestellt wird. Dadurch wird der Geschmack kräftiger. Die oberste Schicht des Kuchens wird mit Zucker veredelt. Hierdurch erinnert er etwas an den Cocktail Mojito.
Flaó ibicenco
Getränke
Hierbas Ibicencas
Beim Hierbas Ibicencas handelt es sich um mein liebstes Getränk der Insel. Aufgrund des Alkoholgehaltes sollte dieses jedoch nur in Maßen getrunken werden. Dieser Anislikör mit verschiedenen Kräutern wird oft noch selbst hergestellt und variiert dadurch sehr im Geschmack. Für die Einheimischen handelt es sich hierbei allerdings nicht um einen Likör, sondern um Medizin und kann deshalb jederzeit zu sich genommen werden. Serviert wird der Hierbas auf Eis oder pur.
Hierbas
Frigola
Beim Frigola handelt es sich um einen weiteren Kräuterlikör der Insel. Die wichtigste Zutat hierbei ist Thymian. Auch dieser wird von einigen Lokalen noch selber hergestellt und variiert somit im Geschmack. Ein selbst gemachter Frigola hebt sich stark vom herkömmlichen ab. Ähnlich wie der Hierbas Ibicencas wird auch der Frigola auf Eis oder pur serviert. Im Gegensatz zum Hierbas Ibicencas ist der Frigola weniger verbreitet auf der Insel.
Frigola
Wie schon bei der Einleitung erwähnt handelt es sich hier nicht um eine vollständige Auflistung. Auf meiner persönlichen Bucketlist sind auch noch Punkte offen wie beispielsweise der Bauernschmortopf Sofrit Pagés oder auch die ibizenkische Fischpaella Arroz de la Marinera. Essen ist für mich ein wichtiger Teil einer Reise. Wenn dir der Artikel gefallen hat, empfehle ich dir den Artikel über meine liebste Essen in Mexiko zu lesen.
Heute möchte ich euch von unseren Tagesausflug nach Formentera berichten. Wie Ibiza gehört Formentera ebenfalls zu der Inselgruppe der Pityusen und ist hier sogar die zweitgrößte Insel. Wenn das mal kein Superlativ ist xD. Die Pityusen sind wiederum Bestandteil der Balearen.
Karte von Formentera
Viel wichtiger ist jedoch die Frage wie man auf die Insel kommt. Wir sind hierfür nach Ibiza-Stadt gefahren. Von dort aus brachte uns ein Katamaran von Balearia auf die Nachbarinsel. Die südlichste Spitze von Ibiza und die nördlichste Spitze von Formentera liegen lediglich etwa 9 km voneinander entfernt. Die Distanz der beiden Häfen zueinander ist mit 25 km immerhin etwas größer. Die Fähre ist aber nur etwa 30 Minuten gefahren, also nur ein Katzensprung.
Startpunkt war der Hafen von IbizaUnser Schiff
Auf Formentera angekommen haben wir uns als erstes zwei E-Bilkes gemietet. Unser Ziel war der Ganz im Osten gelegene Leuchtturm de la Mola. Hierfür sind wir der Straße PM-820 entlang gefahren. Wobei wir auf den seitlichen Streifen fuhren. Also die Strecke war durchaus Fahrrad tauglich.
Strand an unserer Radstrecke
Der Leuchtturm liegt am Rande einer Steilküste, dementsprechend ging es erstmal ein bisschen bergauf. Dank des Motors war das aber eher ein semisportliche Veranstaltung.
Mit dem E-Bike kein Problem
Oben angekommen hatten wir auch schon direkt den Leuchtturm im Blick. Dieser liegt traumhaft gelegen und war dementsprechend der perfekte Punkt für eine Pause. Zu diesem Zeitpunkt kamen die selbstgeschmierten Brötchen zum Einsatz. Die Krümel, welche beim Essen runterfielen lagen nicht lange auf dem Boden. Denn diese wurden von den ortsansässigen Eidechsen schnell beseitigt.
Fotos machen sich nicht von alleineDer Horizont verschwimmt
Nach unserer Pause ging es auch schon wieder los. Diesmal für eine Abkühlung an den Strand. Der Sand war besonders weiß, das Wasser türkisblauer als an anderen Stränden. So erinnerte das Ganze schon eher an die Karibik als an die Balearen. Wie aber so oft spricht sich sowas rum und der Stand war dementsprechend voll. Hierdurch wurde ein Stückweit die Atmosphäre zerstört. Da wir keinen freien Schirm mehr bekommen haben und es keinerlei schattiges Örtchen gab sind wir weniger lange geblieben, als wir es ursprünglich vor hatten. Daher kühlten wir uns nur kurz im Wasser ab und fuhren im Anschluss zurück zum Hafen von Formentera.
Auf zum Strand
Dort angekommen hatten wir noch ein wenig Zeit. So liesen wir den Tag bei einem kühlen Getränk Revue passieren. Hierfür haben wir uns in ein Restaurant im Hafenterminal gesetzt. Von hier hatte man einen guten Blick auf die anlegenden Schiffe. diese machten alle samt eher einen exklusiven Eindruck.
Warten mit Ausblick
Letzendlich ging es für uns zurück nach Ibiza. Während der fahrt konnten wir in der Ferne es Vedra erkennen. Dieser Felsen ist ein Stückweit ein Symbol für Ibiza. Leider war ich bis jetzt noch nicht dort und kenne diesen Ort nur aus der Ferne, sowohl aus der Luft, dem Lande und jetzt auch vom Wasser.
Es Vedra aus der Ferne
Unser Abstecher nach Formentera war eher kurz. Ich kann mir gut vorstellen wieder zurück zu kommen. Im Vergleich zu Ibiza fühlt sich Formentera ursprünglicher an.
Wenn du noch mehr über die Balearen lesen möchte. Schaue hier wie unsere Wanderungen auf Ibiza waren.
Heute möchte ich euch über vier Wanderungen berichten, welche wir in Ibizas Norden gemacht haben, wobei es teilweise eher Spaziergänge waren xD. Jedoch bleibt der Fakt, dass es sich lohnt Ibiza zu Fuß zu entdecken. Die weiße Insel ist eher berühmt für Partys, Jetset und ihre wundervollen Strände. Beim Wandern können Orte entdeckt werden, welche man sonst nicht erreicht hätte. Auf Ibiza ist man als Wanderer auch eher alleine unterwegs. Die meisten scheinen zwischen Partys, Jetset und den wundervollen Stränden keine Zeit für diese Aktivität zu haben. Nun genug der Vorworte, der Beitrag soll nun mit unseren Spaziergang zum Torre d’en Valls beginnen.
Karte mit den Wanderungen
#1 Es Figueral: Weg nach Torre d’en Valls
Startpunkt: Es Figueral
Ziel: Es Figueral
Strecke: 11 km
Gehzeit: 3,0 h
Bei unseren Weg zum Torre d’en Valls sind wir am Strand von Es Figueral gestartet. Es ging vom Strand in Richtung ibizenkisches Hinterland. Dort war deutlich zu sehen, dass sich nicht alles um Tourismus dreht. Denn unser Weg führte uns an Feldern mit Bäumen, Ställen mit Ziegen und Pinienwäldern vorbei. Hier ist deutlich zu sehen, dass die Inselgruppe bestehend aus Ibiza und Formentera zurecht von den alten Griechen als Pityusen bezeichnet wurde. Denn schon diese haben die vielen Pitys, also Pinien, wahrgenommen.
Am Horizont ist schon das Meer zu erahnen.
Anschließend führte uns der Weg wieder zur Küste. Aufgefallen sind die veränderten Farbe im Vergleich zu Es Figueral, alles wirkte viel roter. Auch die Vegetation war wesentlich weniger, erstaunlich wie unterschiedlich die Küste ist. Dieser Abschnitt ist aber auf seine eigene Art und Weise dennoch wunderschön gewesen. Diese Schönheit haben auch etliche Camper für sich entdeckt. Soweit ich weiß ist Wildcampen auf Ibiza strengsten verboten, also nicht nachmachen. Nach kurzer Wegstrecke sind wir an der Bucht Canal d’en Marti angekommen.
roter Küstenabschnitt
Ab dieser Bucht beginnt auch langsam der Aufstieg zum Torre. Torre ist das spanische Wort für Turm und der Torre d’en Valls wurde als Wachturm im 18. Jahrhundert errichtet. Und bei einem Wachturm macht es Sinn diesen auf den höchsten Punkt der Umgebung zu bauen, daher geht es jetzt bergauf.
Es wird steil.
Kurz vorm Ziel wurde es nochmal richtig steil, aber das war kein Problem. Erfolgreich sind wir am Torre angekommen und wurden mit einem wunderbaren Ausblick belohnt.
Torre d’en Valls
So hatte man einen gute Sicht auf die Insel Tagomago. Diese Insel ist für diejenigen interessant, welche abseits von den Touristenmassen Urlaub machen wollen und maximale Privatsphäre suchen. Denn dort befindet sich neben einem Leuchtturm nur eine Villa, welche auf Wochenbasis gemietet werden kann. Preise sind mir nicht bekannt. Vermutlich wird der Preis die Gruppe der potentiellen Mietern stark eingrenzen.
Blick auf Tagomago
Eigentlich führt der Weg direkt an der Küste zurück zur Bucht von Canal d’en Marti, jedoch war uns das ein bisschen steil. Daher sind wir den gleichen Weg zurück nach Es Figueral gelaufen. So sind wir auch wieder an der roten Küste und den Ziegen vorbei gekommen.
Wir waren da (Selfie als Beweisfoto).Ziege wartet auf uns.
Der Weg zum Turm war schön, ist aber nicht mein Favorit. Bevor ich aber diesen verrate geht es weiter mit einer Wanderung auf der Halbinsel Xarraco weiter.
#2 Cala Xarraca: Halbinsel Xarraco
Startpunkt: Cala Xarraca
Ziel: Cala Xarraca
Strecke: 8 km
Gehzeit: 3,0 h
Unsere Wanderung startet an der Cala Xarraca und führt uns auf asphaltierten Wegen zur Halbinsel Xarraco.
Die Gegend um Xarraco wurde im Jahr 2010 durch einen Waldbrand zerstört. Daran erinnert noch heute eine Installation aus verkohlten Baumstämmen. Das Schild mit der Inschrift „no juegues conmigo, porque estas jugando con fuego“ bedeutet so viel wie „Spiel nicht mit mir, denn es ist ein Spiel mit dem Feuer“. Ironischerweise ist die Vegetation durch den Waldbrand niedriger als sonst auf Ibiza was einen Blick auf die Umgebung ermöglicht.
Spiel nicht mit mir, denn es ist ein Spiel mit dem Feuer.
In der Nähe des Denkmals befindet sich eine große Villa, wobei ein öffentlicher Weg (Sendero publico) herunter zu den Bootshäusern führt. Auf dem Weg läuft man zwischen dem riesigen Anwesen und Hühnerställen hindurch. Wohlmöglich legen die Villenbewohner Wert auf frische Frühstückseier.
An der Villa vorbei.Bootshäuser
Nach Besichtigung der Bootshäuser ging es zurück auf unseren Weg um die Halbinsel besser kennen zu lernen. Über Kies und Schotter sind wir immer weiter an die Küste entlang gelaufen. Der Weg wurde immer schlechter, die Vegetation wurde immer weniger. Letztendlich waren wir nur noch von schroffen Felsen umgeben. Teilweise sind wir dann auf allen vieren gekraxelt, da der „Pfad“ immer steiler wurde. Wir gelangten zu einem Bogen aus Fels, welcher eine Meereshöhle überspannt.
Felsentor
Im Anschluss sind wir wieder den Felsen hochgekraxelt und der Weg wurde besser. Wir gingen weiter an der Küste entlang, bis wir wieder an unserem Ausgangspunkt angekommen sind.
Höhlen an der Küste
Letztendlich sind wie wieder zurück zum Strand der Cala Xarraca gelaufen und somit zu unseren Ausgngaspunkt zurück gekehrt.
Zum größten Teil war diese Tour eher ein Spaziergang, jedoch war der Bereich um das Felsentor herum schon etwas herausfordernder. Zusammenfassend war es aber eine gelungene Wanderung. Wobei die nächste Route landschaftlich noch schöner war.
#3 Cala de Sant Vicente
Startpunkt: Cala de Sant Vicente
Ziel: Cala de Sant Vicente
Strecke: 10 km
Gehzeit: 3,0 h
Die Wanderung, welche in der Cala de Sant Vicente startete, liegt in meinem persönlichen Ranking auf Platz zwei. Gestartet sind wir am Strand, welcher noch total verschlafen war. Unser Weg führte über asphaltierten Straßen und Schotterwegen bis wir schließlich der Aufstieg zur Höhle von Culleram begann.
Noch ganz viel Ruhe am Strand.
Der Weg zur Höhle war sehr steil, dennoch gut ausgebaut und letztendlich wurden wir mit einer wunderbaren Aussicht belohnt.
Blick ins Tal
Von den Höhlen selbst haben wir wenig gesehen, da diese geschlossen waren. Aus unserem Wanderführer konnten wir entnehmen, dass die Phönizier die Höhlen als Tempel genutzt haben. Diese wurden der fruchtbarkeitsgöttin Tanit gewidmet.
Cueva de Es Culleram
Die Höhlen bildeten zugleich auch den höchsten Punkt der Strecke, daher ging es erstmal wieder ein Stückchen bergab. Auf dem Berg selbst waren hauptsächlich Pinienwälder zu sehen. Ab und an kam man an eine einsame Finca vorbei. Dennoch war es ein lohnenswerter Wanderweg. Die Natur und Stille war wohltuend und ein Kontrast zum sonst so trubeligen Ibiza.
Freistehendes Ferienhaus
Der Weg wurde immer steiler und unwirklicher. Teilweise war er auch durch Vegetation überwuchert. Wir hatten auch kein Handyempfang mehr, daher lieber vorsichtig sein. Hilfe an dieser abgelegenen Stelle zubekommen ist sicherlich eine Herausforderung.
Der Weg war teilweise steil und auch zugewachsen.
Nach einiger Zeit durch Wald und Gestrüpp konnte man das Meer hören und letztendlich auch wieder sehen. Wir waren wieder an der Küste. Dieser Abschnitt war total verkarstet und frei von jeglicher Vegetation. Unfassbar! Wir hatten den kompletten Bereich für uns alleine.
Einsammer Küstenabschnitt
Aber wir waren nicht die ersten xD. Unsere Vorgänger haben eine Art Kultstätte errichtet. Wohlmöglich nutzen Hippies und andere Freigeister den Ort für ihre Zwecke.
Kunst an der Küste
Unser Weg führte uns wieder auf einen Berg, das heißt auf in den nächsten Pinienwald. Wir sind erneut etwas mehr ins Landesinnere gelaufen, konnten aber immer mal wider das Meer erahnen.
Jetzt geht es wieder bergauf.
Der Weg führte uns auch an einer versteckten Bucht vorbei. Es war uns aber nicht nach Baden so haben wir den Strand Playa Cala d’Es Jona nicht besucht.
Weg zur Badebucht
Von der Badebucht war es bis zu unseren Ausgangspunkt gar nicht mehr weit. Dort angekommen konnten wir resümieren, dass diese Wanderung Absolut empfehlenswert ist. In unserem Reiseführer war diese Route auch mit einem Highlight-Sternchen dekoriert und das zu Recht.
Lediglich eine Wanderung hat mir noch besser gefallen und diese kommt jetzt!
#4 Portinatx
Startpunkt: Port de Portinatx
Ziel: Port de Portinatx
Strecke: 7 km
Gehzeit: 2,75 h
Gestartet sind wir in der Nähe von Port de Portinatx. Es ging erst durch einen dicht-bewachsenen Bereich bis uns der Weg zur Steilküste führte.
Start der Wanderung
Schließlich sind wir an eine Weggabelung gekommen, der rechte Pfad führt ins Landesinnere und der linke weiter an der Küste entlang. Wir sind dem Küstenpfad gefolgt bis wir am Leuchtturm von Moscarter angekommen sind. Hier wartete aber kein vereinsamter Leuchtturmwärter auf unsere Gesellschaft. Der Turm wurde erst 1975 gebaut und funktioniert automatisiert und kommt daher ganz ohne Menschenhand aus.
Martina und Michis Schatten
Wie so oft bei unseren Wanderungen auf Ibiza waren wir auch hier alleine unterwegs. Der Weg führte häufig über Schotter und groben Steine und auch die Wegmarkierungen waren wenig regelmäßig. Es ist definitiv sinnvoll ein Handy mit GPS dabei zu haben. Letztendlich führte uns der Weg immer weiter an der Küste entlang bis wir schließlich zur Cala d’en Serra gelangten. Oberhalb der Bucht sollte ein Hotel gebaut werden, jedoch wurde dieses nie vollendet.
Blick auf Cala d’en Serra und Hotelruine
Beim Besuchen der Hotelruine ist Vorsicht geboten. Es sind immer wieder Löcher im Boden, generell macht die Ruine keinen sonderlich stabilen Eindruck. Man ist nun auch weniger allein als während der Wanderung. Einige Menschen kommen mit dem Auto um die Hotelruine mit ihren vielen Graffitis zu entdecken.
HotelruineKunst in der RuineAbenteuerlicher Atmosphäre in der Hotelruine
Die Atmosphäre in der Ruine war beeindruckend und ich hätte gerne mehr über die Geschichte des Hotels erfahren. Es bleiben viele Fragen unbeantwortet.
Warum wurde das Hotel nicht vollendet?
Warum wird die Ruine nicht abgerissen?
Wem gehört die Ruine?
Ausgehend von der Hotelruine gingen wir zurück zur Weggabelung zwischen Port de Portinatx und dem Leuchtturm von Moscarter. Der Rückweg führte uns durch Wälder. Erst an der Weggabelung waren wir wieder an der Küste. Plötzlich änderte sich das Wetter. Es wurde total düster. Glücklicherweise waren wir nicht mehr weit von unseren Ausgangspunkt entfernt.
Schlechtes Wetter, aber fast am Ziel
Als wir diesen erreichten fing es heftig an zu regnen, wir hatten zum Glück einen Unterstand gefunden. So das wir nicht wirklich nass geworden sind.
Starkregen am Strand
Unser persönliches Taxi chauffierte uns dann zurück zu unserer Base. An dieser Wanderung bleibt mir besonders die Hotelruine in Erinnerung, die Graffitis haben hieraus einen stimmungsvollen Ort gemacht. Aber auch landschaftlich war die Gegend um Portinatx lohnenswert.
Und nun?
Die oben beschriebenen Wanderungen haben eines Gemeinsam, alle waren im nördlichen Gebiet der Insel. Dies war für uns Parktisch da wir dort unsere Base haben, wenn wir auf Ibiza sind. In Zukunft möchten wir auch andere Gegenden bewandern. Ich war noch nie bei es Vedra, dementsprechend steht das auf meiner Bucket List für zukünftige Wanderungen.
Es Vedra aus der Ferne
Klicke hier für einen Beitrag über die spanische Hauptstadt.
Heute möchte ich euch über eine coole Art und Weise berichten wie man Mallorca bereisen kann. Ursprünglich hatte ich keine Lust meinem Urlaub auf der wohl beliebtesten Inseln der Deutschen zu verbringen. Dass hat eine Radreise, die ich 2016 gemacht habe, komplett geändert. Die Reise hat mir so gut gefallen, dass ich sie unbedingt auch mit Martina machen wollte. So haben wir 2021 zusammen die Insel auf dem Rad erkundet, für mich nun zum zweiten Mal. Auf der unteren Karte könnt ihr den Verlauf der Tour sehen. Start und Ziel war das berühmt berüchtigte El Arenal.
Einmal um die Insel. Start und Ziel war El Arenal.
El Arenal
Von Frankfurt aus sind wir früh am Morgen mit der ersten Maschine nach Palma de Mallorca geflogen. Dort angekommen ging es mit dem Bus weiter nach El Arenal zu unserem Hotel unweit des Ballermanns. Für Martina war die Gegend um den Ballermann ein kleiner Kulturschock. Sie hat seit kleinster Kindheit Spanienerfahrung und dementsprechend war es für sie eine komplett neue Erfahrung, dass überall nur Deutsch gesprochen wird. Und auch die Essenskultur am Ballermann ist eine andere als im übrigen Spanien. Martina liebt über alles Tortilla Española. Dementsprechend ist die erste Amtshandlung in Spanien ein entsprechendes Bocadillo – also ein belegtes Brot – zu bestellen. Unsere Suche am Ballermann war jedoch erfolglos. Nirgends konnte das Objekt der Begierde, ein Bocadillo con Tortilla Española, aufgetrieben werden. Die Alternative war für meinem Geschmack mehr als gelungen. So starteten wir gut gestärkt mit Cava in den ersten Tag.
Frühstück ganz ohne Tortilla Española, eine völlig neue Erfahrung.
Unsere Radreise sollte erst am übernächsten Tag beginnen. So hatten wir noch ein bisschen Gelegenheit den Ballermann zu erkunden. Dieser war durch Corona Maßnahmen ganz anders als sonst. Was für uns persönlich nicht von Nachteil war, denn unserer Reisegrund war ein anderer. So schlenderten wir mit einem leckeren Eis von llaollao an der Küste entlang und genossen den ausklingenden Abend am Meer.
Stimmungsvoller Sonnenuntergang in El Arenal
Unser Hotel am Ballermann war sauber und schön, jedoch merkten wir schnell, dass wir etwas mehr Ruhe wollten. Daher war es gut zu wissen, dass es am nächsten Tag mit dem Rad weiter zum nächsten Ziel geht.
Unser Hotel unweit des Ballermann 11
Auf dem Weg nach Colonia de Sant Jordi
Am Morgen haben wir noch unsere Fahrräder von Harry im Empfang genommen. Im Gegensatz zu meiner ersten Radreise auf Mallorca sind wir nun mit E-Bikes unterwegs. Eigentlich wäre dies auch der Zeitpunkt gewesen, in welchem wir unsere Mitreisenden hätten kennenlernen können, aber es stellte sich heraus, dass wir zwei die einzigen Teilnehmer der Gruppenreise waren. Zwei sind eben auch schon eine Gruppe. 🙂 Neben den E-Bikes haben wir noch einen zusätzlichen Komfort auf der Reise, denn unsere Koffer werden von Harry von Etappe zu Etappe chauffiert. So reisen wir Tagsüber mit leichtem Gepäck. Das heißt, wir stellen unsere Koffer Morgens an der Rezeption oder auch im Kofferraum des Hotels ab und wie von Geisterhand bewegt, warten diesen am Abend schon im neuen Hotel auf uns.
Das tolle beim Reisen mit dem Rad ist, dass man sehr flexibel ist und teilweise direkt bis an die Sehenswürdigkeiten ranfahren kann. Gedanken um einen Parkplatz braucht man sich nicht zu machen. Eine Ausnahme hiervon bildetet die Zufahrt zum Stand Es Trenc. Wir standen tatsächlich mit unseren E-Bikes im Stau. Am Parkplatz angekommen musst wir auch für unsere Fahrräder ein Parkticket lösen – verrückt. Der Strand selbst war schön, jedoch viel zu viele Menschen. Dann lieber etwas weniger blaues Wasser und etwas weniger weißer Sand. Nach der kurzen Abkühlung am trubeligen Stand ging es mit sandiger und salziger Haut zu unserem Hotel in Colonia de Sant Jordi.
Stau auf dem Weg zum wohl bekanntesten Strand Es Trenc
Da wir zeitig im Hotel angekommen sind, hatten wir noch ein bisschen Zeit den Pool zu testen. Nach dem Abendessen sind wir wieder an der Küste entlang geschlendert und haben auf der verkarsteten Küste sitzend den Sonnenuntergang genossen.
Blick auf „unseren“ Kasten für die Zeit in Colonia de Sant JordiWieder ein Sonnenuntergang, diesmal in Colonia de Sant Jordi
Weiterreise nach Porto Cristo
Nach einem guten Frühstück in Colonia de Sant Jordi, ging es weiter nach Porto Cristo. Das Frühstück ist bei Martina sehr gut angekommen, da es auch eine Tortilla Española gab.
Martina vor dem Leuchtturm in Colonia de Sant Jordi – oder wer leuchtet hier mehr?!
Auch zwischen den eigentlichen Zielen gibt es viel zu entdecken. So führte uns der Weg nach Santanyi und zum Felsentor Es Pontas. Das ist es, was eine Fahrradreise in Mallorca auszeichnet. Es gibt einfach unendlich viel zu entdecken. Mallorca hat viel zu bieten und wer nur am Ballermann hängt hat nichts gesehen.
Steinbogen im Meer
Trotz des Motors macht E-Biken hungrig. So sind wir mittags in ein Restaurant im kleinen Örtchen Felanitx eingekehrt um unsere Akkus aufzuladen. Für uns beide gab es einen Klassiker der mallorquinischen Küche Pa amb Oli – Brot mit Öl. Wobei das ganze noch ein bisschen aufgemotzt wurde. Für Martina gab es Tortilla Española als Topping, ich hatte mich für den menorquinischen Mahon Käse und Fisch entscheiden.
Pa amb Oli
Gestärkt ging es zurück auf den Sattel und drei Stunden später waren wir fast in Porto Cristo. Nur fast, da kurz vor unserem eigentlichen Ziel eine weitere Sehenswürdigkeit gelegen ist, die Drachenhöhlen. Natürlich haben wir diese besucht. Die Kälte in den Cuevas ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Nachdem man mit einer Gruppe durch die Höhle gelaufen ist, wurde man am Ende mit einem Konzert klassischer Musik auf dem Wasser belohnt. Das Erlebnis hätten wir jetzt nicht unbedingt gebraucht.
Cuevas del Drach
Nach einer weiteren kurzen Radstrecke sind wir schon an unseren Ziel angekommen. In Porto Cristo hatten wir ein wunderschönes Hotel, das beste auf der gesamten Reise. Der Blick vom Balkon war wunderschön.
Blick von unseren Balkon auf die Bucht von Porto Cristo
Auf der Fahrt nach Can Picafort
Morgens, nach einem leckeren Frühstück, haben wir uns wieder in den Sattel geschwungen. Die heutige Etappe bringt uns zunächst über Manacor nach Petra. Obwohl es noch ein wenig früh war für eine Mittagspause, hat uns der kleine Ort so angesprochen, dass wir ein zeitiges Mittagessen eingenommen haben. Petra ist zwar klein, dafür aber sehr schnuckelig. Wir waren auch nicht die einzigen Radfahrer, welche den Ort für eine Pause nutzen. Jedoch waren die meisten andere Besucher mit Rennrädern hier.
Pause in PetraLeckerer Mittagspause: Lachs und Avocado
Nach etwa 59 km haben wir unser Ziel Can Picafort erreicht. Im Gegensatz zu den Aufenthalten zuvor bleiben wir diesmal für zwei Nächte im selben Hotel. Eigentlich sieht der Reiseplan für den nächsten Tag eine Fahrt in den Parc natural de s’Albufera de Mallorca vor, wir haben aber einen anderen Plan.
Can Picafort und Alcudia
Morgens sind wir erstmal in das 12 km entfernte Alcudia geradelt. Dort haben wir die historische Innenstadt besucht. Zunächst gingen wir durch das bekannte Porta del Moll.
Stadttor von Alcudia “ Porta del Moll“
Der Ort wird von einer Stadtmauer umgeben. Teilweise kann man auch auf der Stadtmauer laufen. Dort ist auch das kommende Foto entstanden.
Alcudia
Nachdem wir ein wendig durch die Stadt spazierten, ging es für uns auch schon wieder weiter. Unser nächstes Ziel war aber ganz in der Nähe. Zufälligerweise hatten Freunde von uns ein Haus in Alcudia gemietet um dort einige Zeit zu verbringen. Was ein Zufall, dass dies genau so in unsere Reiseroute gepasst hat. Natürlich haben wir die Chance ergriffen uns zu treffen, nachdem wir uns so lange nicht gesehen hatten. Besonderes Highlight war, den neuen Familienzuwachs kennenzulernen :-).
Besuch bei Freunden ist aber nicht nur einmal im Jahr 🙂
Letzte „große“ Etappe nach Soller
Die letzte große Etappe führt uns über mehrere Zwischenstationen zum Puerto de Soller. Aber erstmal eins nach dem anderen. Ausgehend von Can Picafort sind wir nach Inca geradelt und dort wartete dann ein Bus auf uns. Denn unser fleißiger Kofferchauffier Harry wird heute auch uns und unsere Fahrräder transportieren. Die 500 Höhenmeter waren nicht als Radstrecke ausgelegt, deshalb ging es komfortabel für uns nach oben. Nachdem unsere Fahrräder eingeladen worden sind wurden wir auf das Kloster Lluc gefahren.
Martina leuchtet im mallorquinischen Hinterland
Das Kloster liegt hoch gelegen im Gebirge Serra de Tramuntana. Wir haben das Kloster zu zweit erkundet. Während unsere Fahrräder, der Bus und Harry warteten. Das Kloster ist traumhaft schön gelegen. Wir sind zu einem „Gipfelkreuz“ aufgestiegen und wurden mit einer wunderbaren Aussicht belohnt.
Blick auf das Kloster LLucLandschaft um das Kloster Lluc
Nach Besichtigung des Klosters, welche auf 525m N.N. liegt, ging es mit dem Bus weiter zu einem Aussichtspunkt an der Ma-10, welche ungefähr auf 840m N.N. lag. Dieser Aussichtspunkte markierte sozusagen den höchsten Punkt der Strecke. Da es morgens geregnet hatte und die Straße nass und somit sehr rutschig waren, bot uns Harry an, uns auch wieder runterzufahren, was wir dankend annahmen. Auf einen möglichen Sturz auf regennasser Fahrbahn kurz vorm Ziel konnten wir beide gut verzichten. Das nächste Ziel war das kleine Örtchen Fornalutx. Hier wartete auf uns das in der Tour inkludierte Mittagessen. Nach der Stärkung ging es weiter nach Puerto de Soller. Unsere Räder wurden ab hier wieder von Harry übernommen und sollten in Palma wieder auf uns warten.
Blick aufs Meer
Nachdem wir unser Hotelzimmer bezogen haben, ging es für uns weiter nach Soller. Eigentlich war dieser Punkt erst für den nächsten Tag geplant. Jedoch wurde der Zeitplan für die historische Straßenbahn und den historischen Zug nach Palma so geändert, dass es nicht wirklich möglich war beides am nächsten Morgen zu machen. Lange Rede, kurzer Sinn, wir fuhren mit einer alten hölzerner Bahn nach Soller.
In der Straßenbahn von Soller nach Puerto Soller
Soller selbst hat einen schönen historischen Kern. Die Straßenbahn windet sich durch die engen Gassen und man kann sozusagen im Café unmittelbar neben der Strecke sitzen. Nach ein paar Stunden sind wir mit der Bahn zurück nach in den Hafen von Soller gefahren.
Straßenbahn in SollerInnenstadt von Soller
Über Palma zurück nach El Arenal
Heute geht es zurück nach Palma. Normalerweise würde man erst heute mit der Straßenbahn von Puerto Soller nach Soller fahren. Aufgrund der Fahrplanänderung haben wir uns eine Taxi genommen um zeitig in Palma zu sein. In Soller sind wir pünktlich an der historischen Bahn angekommen und mit Rattern und Wackeln ging es nach Palma.
Zug nach Palma
In Palma wartete Harry mit unseren E-Bikes schon auf uns. Einer der letzten Programmpunkte war eine geführte Stadtführung, natürlich auf dem Rad. Jedoch war nicht Harry unser Führer sondern Pablo. Pablo ist ein waschechter Mallorquiner mit unfassbar guten Deutschkenntnissen. Er wollte wissen, ob wir auch ein bisschen Spanisch sprechen. Da habe ich in meinem besten Babbel-Spanisch „hablo solo un pocito español“ zum besten gegeben. Die Stadtführung war richtig schön. Und im Unterschied zu meiner ersten Rundreise im 2016 bestand unsere Gruppe ja nur aus uns und dem Guide. Somit haben wir eine ganz persönliche und individuelle Stadtführung erhalten.
Kathedrale von PalmaBeeindruckende Lichtstimmung im inneren der KathedraleInnenhof
Nach der Stadtrundfahrt sind wir zurück nach El Arenal geradelt. Dort angekommen haben wir das selbe Hotel wie zu Beginn unserer Rundreise bezogen und so schließt sich der Kreis wieder. Für uns ist jedoch der Urlaub noch nicht zu Ende.
Unser Urlaub endet noch nicht jetzt
Für uns geht es weiter auf die Nachbarinsel. Deshalb haben wir uns morgens von einem Taxi zum Hafen von Palma bringen lassen. Dort sind die beiden Deutschen mit einer italienischen Fähre zur schönsten Insel Spanien gefahren, nach Ibiza.
Ausfahrt aus dem Hafen von Palma de Mallorca
Martina schon voller Vorfreude auf die weiße Insel und natürlich auch auf ihren Papiii. Da dieser heute auch noch Geburtstag hat, kamen wir nicht mit leeren Händen. Als Geburtstagskuchen gab es eine Ensaimada. Da es ein süßes Gebäck ist, konnte Martina als Vegetarierin über die Zutat Manteca de Cerdo großzügig hinweg sehen.
Martina in Vorfreude auf IbizaMitbringsel für das ibizenische Geburtstagskind
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