Ibiza – eine kulinarische Reise

Ibiza – eine kulinarische Reise

Lesezeit: 4 Minuten

Heute möchte ich euch einige Gerichte der ibizenkischen Küche zeigen. Natürlich ist beim Urlauben das Essen ein wichtiges Thema. Während unserer Zeit in Ibiza haben wir daher schon einige Restaurants getestet. Ähnlich wie bei unseren Wanderungen lag der Schwerpunkt hierfür wieder im Nordosten. Das hier ist natürlich keine vollständige Auflistung, denn die Ibizenkos haben natürlich noch viel mehr zu bieten.

Vorspeise

Pan y Aioli

Bei jedem Restaurantbesuch ist Pan y Aioli Pflicht. Bei Aioli handelt es sich um eine Mayonnaise mit Knoblauch. Wobei es verschiedene Varianten gibt. Öl, Salz und Knoblauch sind immer drin. Je nach Rezeptur kommen noch Milch, Ei oder manchmal sogar gekochte Kartoffeln hinzu. Die meisten Restaurants machen diese selber und dementsprechend schmeckt sie überall anders, aber immer gut! Dazu wird Brot und meistens noch Oliven gereicht. Oft handelt es sich bei dem Brot um das traditionelle Bauernbrot Pa Pagès.

Pan y Alioli

Pa Pagès

Das Bauernbrot wird ohne Salz zubereitet und schmeckt daher ohne Aioli fast schon etwas fade. Aufgrund des fehlenden Salzes wäre es sozusagen das ideale Brot für Karl Lauterbach. Durch Handwerker haben wir eine Variante kennengelernt welche zusätzlich mit Anis gewürzt worden ist. Anisbrot in Kombination mit Aioli ist absolut lecker und ein toller Tipp der Handwerker. Wenn ihr das auch mal testen möchtet empfehle ich euch das Restaurante Es Pins.

Handwerker brachten Pa Pagès von Es Pins, frisches Obst und Gemüse.

Ensalada de Crostes

Die nächste Vorspeise hat wieder mit dem Bauernbrot Pa Pagès zu tun. Genauer gesagt handelt es sich um einen Salat bestehend aus geröstetem Brot, Tomaten, Öl und viel Knoblauch. Einfach und lecker.

Ensalada de Crostes

Hauptgericht

Arroz de Matanzas

Wörtlich übersetzt handelt es sich bei Arroz de Matanzas um Schlachtreis. Man könnte es vielleicht als eine flüssige Fleischpaella umschreiben. Traditionell gab es dieses Gericht bei Metzgerfamilien. Zutaten sind verschiedene Fleischsorten wie Schwein und auch Huhn.

Arroz de Matanzas

Emperador a la plancha

Für eine Insel ist Fisch natürlich auch ein Muss. Bei Emperador a la plancha handelt es sich um gegrillten Schwertfisch. Der Fisch ist auch für diejenigen geeignet, welche keine Gräten mögen. Das Fleisch ist fest, mager und äußerst schmackhaft.

Emperador a la plancha

Parrillada de Carne

Eine Parrillada de Carne – eine Grillplatte – ist in den Restaurants häufiger auf der Speisekarte zu finden. Reichlich Fleisch verschiedener Sorten werden hierfür zubereitet. Huhn, Schwein, Rind oder auch Lamm sind je nach Restaurant Bestandteil der Grillplatte. Als Beilage werden häufig Grillgemüse, Patatas Asadas (Röstkartoffel) oder auch Patatas Fritas (Pommes) gereicht. Oftmals wird diese jedoch komplett ohne Beilage serviert. Für Fischliebhaber es das fischige Gegenstück Parrillada de Pescado zu empfehlen.

Parrillada de carne

Nachtisch

Ensaimada

Bei der Ensaimada handelt es sich um eine Nachspeise bzw. ein Süßgebäck, welches ursprünglich aus Mallorca stammt. Die Teigschnecke gibt es ungefüllt, aber auch mit verschiedenen Füllungen wie Cabello de Angel (Engelshaar – eine Art Kürbiskonfitüre), Sahne oder Schokocreme. Für ganz experimentierfreudige gibt es diese sogar mit Sobrasada – einer spanischen Streichwurst – gefüllt. Diese ist dann allerdings nicht mit Puderzucker bestreut.

Ensaimada

Greixonera

Mein persönlicher Lieblingsnachtisch ist dieser Kuchen. Bei der Greixonera handelt es sich eigentlich um Resteverwertung, denn es werden sozusagen alte Ensaimadas recycelt. Bei der Zubereitung wird das alte Gebäck mit einem Gemisch aus Milch, Eier und Zucker übergossen. Durch ein heißes Wasserbad wird das ganze fest. Der Kuchen erinnert etwas an Pudding.

Greixonera

Flaó ibicenco

Beim Flaó ibicenco handelt es sich um einen Käsekuchen mit Minze. Besonderheit ist hier, dass dieser mit Ziegenkäse hergestellt wird. Dadurch wird der Geschmack kräftiger. Die oberste Schicht des Kuchens wird mit Zucker veredelt. Hierdurch erinnert er etwas an den Cocktail Mojito.

Flaó ibicenco

Getränke

Hierbas Ibicencas

Beim Hierbas Ibicencas handelt es sich um mein liebstes Getränk der Insel. Aufgrund des Alkoholgehaltes sollte dieses jedoch nur in Maßen getrunken werden. Dieser Anislikör mit verschiedenen Kräutern wird oft noch selbst hergestellt und variiert dadurch sehr im Geschmack. Für die Einheimischen handelt es sich hierbei allerdings nicht um einen Likör, sondern um Medizin und kann deshalb jederzeit zu sich genommen werden. Serviert wird der Hierbas auf Eis oder pur.

Hierbas

Frigola

Beim Frigola handelt es sich um einen weiteren Kräuterlikör der Insel. Die wichtigste Zutat hierbei ist Thymian. Auch dieser wird von einigen Lokalen noch selber hergestellt und variiert somit im Geschmack. Ein selbst gemachter Frigola hebt sich stark vom herkömmlichen ab. Ähnlich wie der Hierbas Ibicencas wird auch der Frigola auf Eis oder pur serviert. Im Gegensatz zum Hierbas Ibicencas ist der Frigola weniger verbreitet auf der Insel.

Frigola

Wie schon bei der Einleitung erwähnt handelt es sich hier nicht um eine vollständige Auflistung. Auf meiner persönlichen Bucketlist sind auch noch Punkte offen wie beispielsweise der Bauernschmortopf Sofrit Pagés oder auch die ibizenkische Fischpaella Arroz de la Marinera. Essen ist für mich ein wichtiger Teil einer Reise. Wenn dir der Artikel gefallen hat, empfehle ich dir den Artikel über meine liebste Essen in Mexiko zu lesen.

Ibiza – Wandern im Norden

Ibiza – Wandern im Norden

Lesezeit: ca. 8 Minuten

Heute möchte ich euch über vier Wanderungen berichten, welche wir in Ibizas Norden gemacht haben, wobei es teilweise eher Spaziergänge waren xD. Jedoch bleibt der Fakt, dass es sich lohnt Ibiza zu Fuß zu entdecken. Die weiße Insel ist eher berühmt für Partys, Jetset und ihre wundervollen Strände. Beim Wandern können Orte entdeckt werden, welche man sonst nicht erreicht hätte. Auf Ibiza ist man als Wanderer auch eher alleine unterwegs. Die meisten scheinen zwischen Partys, Jetset und den wundervollen Stränden keine Zeit für diese Aktivität zu haben. Nun genug der Vorworte, der Beitrag soll nun mit unseren Spaziergang zum Torre d’en Valls beginnen.

Karte mit den Wanderungen

#1 Es Figueral: Weg nach Torre d’en Valls

Startpunkt: Es Figueral

Ziel: Es Figueral

Strecke: 11 km

Gehzeit: 3,0 h

Bei unseren Weg zum Torre d’en Valls sind wir am Strand von Es Figueral gestartet. Es ging vom Strand in Richtung ibizenkisches Hinterland. Dort war deutlich zu sehen, dass sich nicht alles um Tourismus dreht. Denn unser Weg führte uns an Feldern mit Bäumen, Ställen mit Ziegen und Pinienwäldern vorbei. Hier ist deutlich zu sehen, dass die Inselgruppe bestehend aus Ibiza und Formentera zurecht von den alten Griechen als Pityusen bezeichnet wurde. Denn schon diese haben die vielen Pitys, also Pinien, wahrgenommen.

Am Horizont ist schon das Meer zu erahnen.

Anschließend führte uns der Weg wieder zur Küste. Aufgefallen sind die veränderten Farbe im Vergleich zu Es Figueral, alles wirkte viel roter. Auch die Vegetation war wesentlich weniger, erstaunlich wie unterschiedlich die Küste ist. Dieser Abschnitt ist aber auf seine eigene Art und Weise dennoch wunderschön gewesen. Diese Schönheit haben auch etliche Camper für sich entdeckt. Soweit ich weiß ist Wildcampen auf Ibiza strengsten verboten, also nicht nachmachen. Nach kurzer Wegstrecke sind wir an der Bucht Canal d’en Marti angekommen.

roter Küstenabschnitt

Ab dieser Bucht beginnt auch langsam der Aufstieg zum Torre. Torre ist das spanische Wort für Turm und der Torre d’en Valls wurde als Wachturm im 18. Jahrhundert errichtet. Und bei einem Wachturm macht es Sinn diesen auf den höchsten Punkt der Umgebung zu bauen, daher geht es jetzt bergauf.

Es wird steil.

Kurz vorm Ziel wurde es nochmal richtig steil, aber das war kein Problem. Erfolgreich sind wir am Torre angekommen und wurden mit einem wunderbaren Ausblick belohnt.

Torre d’en Valls

So hatte man einen gute Sicht auf die Insel Tagomago. Diese Insel ist für diejenigen interessant, welche abseits von den Touristenmassen Urlaub machen wollen und maximale Privatsphäre suchen. Denn dort befindet sich neben einem Leuchtturm nur eine Villa, welche auf Wochenbasis gemietet werden kann. Preise sind mir nicht bekannt. Vermutlich wird der Preis die Gruppe der potentiellen Mietern stark eingrenzen.

Blick auf Tagomago

Eigentlich führt der Weg direkt an der Küste zurück zur Bucht von Canal d’en Marti, jedoch war uns das ein bisschen steil. Daher sind wir den gleichen Weg zurück nach Es Figueral gelaufen. So sind wir auch wieder an der roten Küste und den Ziegen vorbei gekommen.

Wir waren da (Selfie als Beweisfoto).

Ziege wartet auf uns.

Der Weg zum Turm war schön, ist aber nicht mein Favorit. Bevor ich aber diesen verrate geht es weiter mit einer Wanderung auf der Halbinsel Xarraco weiter.

#2 Cala Xarraca: Halbinsel Xarraco

Startpunkt: Cala Xarraca

Ziel: Cala Xarraca

Strecke: 8 km

Gehzeit: 3,0 h

Unsere Wanderung startet an der Cala Xarraca und führt uns auf asphaltierten Wegen zur Halbinsel Xarraco.

Die Gegend um Xarraco wurde im Jahr 2010 durch einen Waldbrand zerstört. Daran erinnert noch heute eine Installation aus verkohlten Baumstämmen. Das Schild mit der Inschrift „no juegues conmigo, porque estas jugando con fuego“ bedeutet so viel wie „Spiel nicht mit mir, denn es ist ein Spiel mit dem Feuer“. Ironischerweise ist die Vegetation durch den Waldbrand niedriger als sonst auf Ibiza was einen Blick auf die Umgebung ermöglicht.

Spiel nicht mit mir, denn es ist ein Spiel mit dem Feuer.

In der Nähe des Denkmals befindet sich eine große Villa, wobei ein öffentlicher Weg (Sendero publico) herunter zu den Bootshäusern führt. Auf dem Weg läuft man zwischen dem riesigen Anwesen und Hühnerställen hindurch. Wohlmöglich legen die Villenbewohner Wert auf frische Frühstückseier.

An der Villa vorbei.

Bootshäuser

Nach Besichtigung der Bootshäuser ging es zurück auf unseren Weg um die Halbinsel besser kennen zu lernen. Über Kies und Schotter sind wir immer weiter an die Küste entlang gelaufen. Der Weg wurde immer schlechter, die Vegetation wurde immer weniger. Letztendlich waren wir nur noch von schroffen Felsen umgeben. Teilweise sind wir dann auf allen vieren gekraxelt, da der „Pfad“ immer steiler wurde. Wir gelangten zu einem Bogen aus Fels, welcher eine Meereshöhle überspannt.

Felsentor

Im Anschluss sind wir wieder den Felsen hochgekraxelt und der Weg wurde besser. Wir gingen weiter an der Küste entlang, bis wir wieder an unserem Ausgangspunkt angekommen sind.

Höhlen an der Küste

Letztendlich sind wie wieder zurück zum Strand der Cala Xarraca gelaufen und somit zu unseren Ausgngaspunkt zurück gekehrt.

Zum größten Teil war diese Tour eher ein Spaziergang, jedoch war der Bereich um das Felsentor herum schon etwas herausfordernder. Zusammenfassend war es aber eine gelungene Wanderung. Wobei die nächste Route landschaftlich noch schöner war.

#3 Cala de Sant Vicente

Startpunkt: Cala de Sant Vicente

Ziel: Cala de Sant Vicente

Strecke: 10 km

Gehzeit: 3,0 h

Die Wanderung, welche in der Cala de Sant Vicente startete, liegt in meinem persönlichen Ranking auf Platz zwei. Gestartet sind wir am Strand, welcher noch total verschlafen war. Unser Weg führte über asphaltierten Straßen und Schotterwegen bis wir schließlich der Aufstieg zur Höhle von Culleram begann.

Noch ganz viel Ruhe am Strand.

Der Weg zur Höhle war sehr steil, dennoch gut ausgebaut und letztendlich wurden wir mit einer wunderbaren Aussicht belohnt.

Blick ins Tal

Von den Höhlen selbst haben wir wenig gesehen, da diese geschlossen waren. Aus unserem Wanderführer konnten wir entnehmen, dass die Phönizier die Höhlen als Tempel genutzt haben. Diese wurden der fruchtbarkeitsgöttin Tanit gewidmet.

Cueva de Es Culleram

Die Höhlen bildeten zugleich auch den höchsten Punkt der Strecke, daher ging es erstmal wieder ein Stückchen bergab. Auf dem Berg selbst waren hauptsächlich Pinienwälder zu sehen. Ab und an kam man an eine einsame Finca vorbei. Dennoch war es ein lohnenswerter Wanderweg. Die Natur und Stille war wohltuend und ein Kontrast zum sonst so trubeligen Ibiza.

Freistehendes Ferienhaus

Der Weg wurde immer steiler und unwirklicher. Teilweise war er auch durch Vegetation überwuchert. Wir hatten auch kein Handyempfang mehr, daher lieber vorsichtig sein. Hilfe an dieser abgelegenen Stelle zubekommen ist sicherlich eine Herausforderung.

Der Weg war teilweise steil und auch zugewachsen.

Nach einiger Zeit durch Wald und Gestrüpp konnte man das Meer hören und letztendlich auch wieder sehen. Wir waren wieder an der Küste. Dieser Abschnitt war total verkarstet und frei von jeglicher Vegetation. Unfassbar! Wir hatten den kompletten Bereich für uns alleine.

Einsammer Küstenabschnitt

Aber wir waren nicht die ersten xD. Unsere Vorgänger haben eine Art Kultstätte errichtet. Wohlmöglich nutzen Hippies und andere Freigeister den Ort für ihre Zwecke.

Kunst an der Küste

Unser Weg führte uns wieder auf einen Berg, das heißt auf in den nächsten Pinienwald. Wir sind erneut etwas mehr ins Landesinnere gelaufen, konnten aber immer mal wider das Meer erahnen.

Jetzt geht es wieder bergauf.

Der Weg führte uns auch an einer versteckten Bucht vorbei. Es war uns aber nicht nach Baden so haben wir den Strand Playa Cala d’Es Jona nicht besucht.

Weg zur Badebucht

Von der Badebucht war es bis zu unseren Ausgangspunkt gar nicht mehr weit. Dort angekommen konnten wir resümieren, dass diese Wanderung Absolut empfehlenswert ist. In unserem Reiseführer war diese Route auch mit einem Highlight-Sternchen dekoriert und das zu Recht.

Lediglich eine Wanderung hat mir noch besser gefallen und diese kommt jetzt!

#4 Portinatx

Startpunkt: Port de Portinatx

Ziel: Port de Portinatx

Strecke: 7 km

Gehzeit: 2,75 h

Gestartet sind wir in der Nähe von Port de Portinatx. Es ging erst durch einen dicht-bewachsenen Bereich bis uns der Weg zur Steilküste führte.

Start der Wanderung

Schließlich sind wir an eine Weggabelung gekommen, der rechte Pfad führt ins Landesinnere und der linke weiter an der Küste entlang. Wir sind dem Küstenpfad gefolgt bis wir am Leuchtturm von Moscarter angekommen sind. Hier wartete aber kein vereinsamter Leuchtturmwärter auf unsere Gesellschaft. Der Turm wurde erst 1975 gebaut und funktioniert automatisiert und kommt daher ganz ohne Menschenhand aus.

Martina und Michis Schatten

Wie so oft bei unseren Wanderungen auf Ibiza waren wir auch hier alleine unterwegs. Der Weg führte häufig über Schotter und groben Steine und auch die Wegmarkierungen waren wenig regelmäßig. Es ist definitiv sinnvoll ein Handy mit GPS dabei zu haben. Letztendlich führte uns der Weg immer weiter an der Küste entlang bis wir schließlich zur Cala d’en Serra gelangten. Oberhalb der Bucht sollte ein Hotel gebaut werden, jedoch wurde dieses nie vollendet.

Blick auf Cala d’en Serra und Hotelruine

Beim Besuchen der Hotelruine ist Vorsicht geboten. Es sind immer wieder Löcher im Boden, generell macht die Ruine keinen sonderlich stabilen Eindruck. Man ist nun auch weniger allein als während der Wanderung. Einige Menschen kommen mit dem Auto um die Hotelruine mit ihren vielen Graffitis zu entdecken.

Hotelruine

Kunst in der Ruine

Abenteuerlicher Atmosphäre in der Hotelruine

Die Atmosphäre in der Ruine war beeindruckend und ich hätte gerne mehr über die Geschichte des Hotels erfahren. Es bleiben viele Fragen unbeantwortet.

Warum wurde das Hotel nicht vollendet?

Warum wird die Ruine nicht abgerissen?

Wem gehört die Ruine?

Ausgehend von der Hotelruine gingen wir zurück zur Weggabelung zwischen Port de Portinatx und dem Leuchtturm von Moscarter. Der Rückweg führte uns durch Wälder. Erst an der Weggabelung waren wir wieder an der Küste. Plötzlich änderte sich das Wetter. Es wurde total düster. Glücklicherweise waren wir nicht mehr weit von unseren Ausgangspunkt entfernt.

Schlechtes Wetter, aber fast am Ziel

Als wir diesen erreichten fing es heftig an zu regnen, wir hatten zum Glück einen Unterstand gefunden. So das wir nicht wirklich nass geworden sind.

Starkregen am Strand

Unser persönliches Taxi chauffierte uns dann zurück zu unserer Base. An dieser Wanderung bleibt mir besonders die Hotelruine in Erinnerung, die Graffitis haben hieraus einen stimmungsvollen Ort gemacht. Aber auch landschaftlich war die Gegend um Portinatx lohnenswert.

Und nun?

Die oben beschriebenen Wanderungen haben eines Gemeinsam, alle waren im nördlichen Gebiet der Insel. Dies war für uns Parktisch da wir dort unsere Base haben, wenn wir auf Ibiza sind. In Zukunft möchten wir auch andere Gegenden bewandern. Ich war noch nie bei es Vedra, dementsprechend steht das auf meiner Bucket List für zukünftige Wanderungen.

Es Vedra aus der Ferne

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