Kuba – Reisetipps

Kuba – Reisetipps

Lesezeit: 6 Minuten

In den heutigen Beitrag möchte ich euch allerhand praktische Tipps für eine Reise nach Kuba vorstellen. Antworten auf Fragen geben, welche ich selbst gerne vorher gehabt hätte. Bittet beachtet hierbei das wir im Jahr 2018 auf Kuba waren, Sachen können sich seitdem verändert haben.

Ein Land, zwei Währungen. Warum denn das?

Ja, richtig gelesen. In Kuba gibt es tatsächlich zwei Währungen und die Namen sind sich auch noch relativ ähnlich. Die erste Währung nennt sich CUP bzw. Moneda Nacional. Die zweite Währung wird als CUC oder auch als Pesos Convertible bezeichnet. Der CUC ist fest an den US-Dollar gekoppelt und somit die härtere der beiden Währungen. In unseren gesamten vier Wochen auf Kuba haben wir ausschließlich mit Pesos Convertible, also CUC, gezahlt. Wir hatten uns auch etwas Geld von CUC in CUP wechseln lassen, haben hierfür aber nicht wirklich was kaufen können. Das heißt unsere Ausgaben für Einkäufe, Restaurantbesuche, Übernachtungen und co. wurden mit CUC beglichen.

Wie zahle ich am besten in Kuba?

Wir haben unseren komplettes Reisebudget in Bar mitgebracht und im Verlauf der Reise immer wieder Geld in CUC gewechselt. Geld kann in Banken (Banco) und Wechselstuben (Casa de Cambio) umgetauscht werden. Teilweise kann Geld auch im Hotel gewechselt werden. Wir haben nahezu alles in Bar gezahlt. Lediglich unseren Aufenthalt Varadero zahlten wir mit Kreditkarte. In Kuba gilt nur Bares ist wahres xD.

Wie bucht man eine Unterkunft?

Die ersten beiden Nächte im Hotel in Havanna haben wir von Deutschland aus gebucht. Alles andere haben wir Vorort organisiert. Bei Ankunft in einer neuen Stadt standen bereits viele Kubaner an der Bushaltestelle um ihre private Unterkünfte zu vermitteln. In Kuba gibt es sogenannte Casa Particulares, was so etwas wie Privathaus heißt. Hierbei werden Zimmer mit eigenem Bad von einer kubanischen Familie vermietet. Teilweise hat man sogar eine eigene Terrasse. Die Unterschiede der einzelnen Casa können immens sein. Hotels sind abseits von Havanna und den Touristenhochburgen Varadero und Cayo Coco eher selten. Aufgrund der schlechten Internetanbindung konnten die Unterkünfte i.d.R. nicht vorher reserviert werden. Oft haben uns die Vermieter der aktuellen Casa eine Casa im neuen Ort empfohlen oder sogar reserviert. Ich war zu Beginn sehr skeptisch und hatte Angst auf der Straße zu landen. Diese Angst war aber unbegründet, denn wir haben immer eine Bleibe gefunden.

Eine Casa Particular ist eine einfache Unterkunft
Eine Casa Particular ist eine einfache Unterkunft

Wie komme ich denn am besten von A nach B?

Während unserer Zeit in Kuba haben wir viele verschieden Verkehrsmittel getestet, egal ob Bus, Auto oder Flugzeug. Von diesen Erfahrungen möchte ich euch hier berichten.

Bus: In Kuba sind wir mit VIAZUL und Transgaviota unterwegs gewesen.

VIAZUL, hat das größere Streckennetz. Der Zustand der Busse war aus deutscher Perspektive schlecht. Ein weiterer Nachteil war, dass die Busse nur Busbahnhöfe anfahren die in der Regel außerhalb der Stadt liegen. Die Tickets müssen in CUC bezahlt werden, somit richtet sich das Angebot in erster Linie an Ausländer. Die Busse wurden aber auch von Kubaner genutzt, welche Zugang zum konvertiblen Peso haben.

Ein Bus von VIAZUL
Ein Bus von VIAZUL

Transgaviota, bietet im Vergleich zu VIAZUL weniger Verbindungen an. Die Busse sind moderner und sind somit auch in einem besseren technischen Zustand. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Busse Hotels anfahren. Das heißt, man ist direkt in der Innenstadt und spart sich Zeit und Geld für einen zusätzlichen Transfer vom Busbahnhof zum Hotel.

Taxi: In Deutschland fahre ich nie mit dem Taxi, da mir das viel zu teuer ist. Auf Kuba ist das aber eine echte Alternative. Wir hatten für eine 100 km fahrt von Cayo Coco nach Ciego de Ávila gerade mal 40 Euro gezahlt. Eine weitere Möglichkeit ist es ein Sammeltaxi zu nutzen, die Taxis Collectivos sind eine gute Alternative zu VIAZUL.

Unser Taxi Collectivo von Valle de Viñales nach Havanna
Unser Taxi Collectivo von Valle de Viñales nach Havanna

Flugzeug fliegen in Kuba war für mich ein Abenteuer. Für die Strecke von Havanna nach Baracoa sind wir mit der staatlichen Airline Cubana geflogen. Da unser Flug schon morgens um 05:30 startete, wollten wir uns das Geld für eine Unterkunft sparen. Der Plan war die Nacht am Flughafen zu verbringen. So hat uns das Taxi Colectivo von Valle de Viñales direkt zum nationalen Teil des Flughafen in Havanna gebracht. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass der Zustand des Terminals nochmal deutlich schlechter war als beim internationalen Teil. Deshalb haben wir unseren Plan, die Nacht am Flughafen zu verbringen, verworfen und suchten uns spontan eine Casa Particular. Nach einer kurzen Nacht ging es wieder zum Flughafen. Am Check-In haben wir eine handgeschriebenen Boarding Pass bekommen. Der Flug selbst war auch speziell. Die Kubaner hatten sehr viel Gepäck und so haben diese nicht nur die Overhead Bins voll gestopft, sondern auch den Raum unterm Sitz des Vordermannes. Das war häufig immer noch zu wenig Raum, sodass der Rest auf dem Schoß belassen wurde. Beim Start sind auch noch verschiedene Abdeckungen der Kabine runtergefallen und der Stewardess konnte man ihre Unlust aus weiter Ferne ansehen. Zusammenfasend muss ich sagen das ich Cubana nicht weiterzuempfehlen ist. Also mein Tipp, meidet das fliegen in Kuba.

Boarding Pass mal anders
Boarding Pass mal anders

Muss ich Spanisch sprechen können?

Auf diese Frage kann ich als Antwort ein ganz klares Jein geben. Da, wo viele Touristen sind, braucht man nicht unbedingt Spanisch. Das heißt, in Touristengegenden wie Varadero, Cayo Coco und auch Havanna kommt man mit Englisch zurecht. Teilweise wurden wir sogar auf Deutsch angesprochen. Abseits von den Touristenmassen ist jedoch Spanisch erforderlich. Da war es sehr nützlich Martina dabei zu haben. Denn mein Babbel-Spanisch, war für die alltäglichen Herausforderungen zu wenig.

Ist die kubanische Küche gut?

Nein, eine Reise nach Kuba ist aus kulinarischer Sicht nicht lohnenswert. Die kubanische Küche war nicht der Höhepunkt unserer Reise. Ich würde das Essen tendenziell als langweilig bezeichnen.

Hauptgericht

Häufig gab es Schweinefleisch mit einem Gemisch aus Reis und Bohnen. Begleitet wurde das ganze mit Bannenchips. Bananen sind in vielen kubanischen Gerichten zu finden.

Reis, Bohnen und Bannen sind fester Bestandteil der kubanischen Küche
Reis, Bohnen und Bannen sind fester Bestandteil der kubanischen Küche

Die kubanische Interpretation der italienischen Küche war ebenfalls kein kulinarischer Hochgenuss. Egal ob Pasta oder Pizza, die Kubaner ersetzen die Tomatensoße durch Ketchup. Kann man machen, ist aber nicht nicht wirklich lecker.

Ketchup und Käse dominiert die kubanische Pizza
Ketchup und Käse dominiert die kubanische Pizza

Mein bestes kubanisches Essen hatte ich in Santa Clara. Der Vermieter der Casa Paticular hat hauptberuflich in einem Restaurant als Koch gearbeitet. Hier habe ich das kubanische Nationalgericht schlecht hin gegessen: Ropa Vieja. Auf Deutsch bedeutet dies soviel wie alte Kleider und ähnelt ein bisschen Pulled Beef. Das war sehr lecker!

Nachspeise

Queso y Guayave war der häufigste Nachtisch. Hierbei handelt es sich um ein Stück Käse in Kombination mit Guave. Guave ist eine rote Frucht, welche ein bisschen an eine Mischung aus Birne und Aprikose erinnert. Dieser Nachtisch war in Ordnung, aber auch nicht mehr.

Typisch kubanischer Nachtisch aus Käse und Guave
Typisch kubanischer Nachtisch aus Käse und Guave

Getränke

Im Gegensatz zu dem Essen waren Getränke und Cocktails sehr lecker. Da Importe selten waren, hat Kuba einfach eine eigene Cola (Tukola) und eigene Fantas in den Sorten Orange, Sprite und Ananas hergestellt. Bei den Cocktails sind Piña Colada und Mojito ein absolutes Muss. Caipirinha war eher schwer zu bekommen, da es oft keine Minze gab. Eine Sache, die mir besonders in Erinnerung geblieben ist: Teilweise wurde die Flasche Rum zum selbst dosieren zu den Cocktails mit auf den Tisch gestellt. Und bei Pina Colada wurde etwas Zimt oben drauf gestreut…hmmm.

Cocktail mit Aussicht
Cocktail mit Aussicht

Lohnt sich Kuba?

Ja, Kuba ist ein lohnenswertes Reiseziel. Für Kuba spricht seine atemberaubend schöne Natur. Hier sind mir besonders die Karibikstrände und das Valle de Viñales in Erinnerung geblieben. Auch Havanna lädt, mit seinem morbiden Charme, zum Träumen ein. Beim herumschlendern dachte ich mir immer, wie schön es hier mal gewesen sein muss bzw. wie schön es hier jetzt sein könnte, wenn die Stadt in einem besseren Zustand wäre. Und hier gelingt mir ein guter Übergang zu den weniger lohnenswerten Aspekten des Landes. In Kuba ist vieles kaputt und der Alltag kann durchaus herausfordernd sein. Einfache Dinge, die für uns selbstverständlich sind, sind es hier eben nicht. Toilettenbrillen, Klopapier, Seife gibt es genauso wenig wie gutes Internet oder auch Supermärkte. All das macht eine Reise nach Kuba allerdings auch spannend und reizvoll. So war es eine Herausforderung „ohne Internet“ zu reisen, wie man es früher ja nur kannte. Dies hat auch Spaß gemacht und war für uns eine neue Erfahrung.

Den Reisebericht zu Kuba findest du hier.

Unsere nächste große Reise hat uns nach Dubai, Indien und Nepal geführt. Klicke hier um mehr zu erfahren.

Kuba – 4 Wochen auf der Insel

Kuba – 4 Wochen auf der Insel

Lesezeit: 4 Minuten

In 2018 hat es uns für vier Wochen nach Kuba verschlagen – unser erster großer gemeinsamer Urlaub.

Havanna

Gestartet sind wir in Havanna, der Hauptstadt Kubas. Mit einem Hop-On-Hop-Off-Bus haben wir zunächst die Stadt erkundet um uns einen Überblick zu verschaffen. Natürlich haben wir auch das Rum-Museum von Havanna Club besucht und eine Kostprobe der verschiedenen Jahrgänge erhalten. Den Sonnenuntergang am Malecón haben wir mit einem Cubanero (eigene Biermarke des Landes) genossen. Besucht haben wir auch das Revolutionsmusem in Havanna. Für eine dortige Schulklasse waren wir das größere Highlight als die Einschusslöcher in den Wänden oder die ausgestellten Autos der damaligen Jahre. Generell hat die Stadt ihre besten Zeiten leider bereits hinter sich, versprüht aber dennoch einen gewissen Charme.

Das Capitol in Havanna

Michael auf dem Malecón

Martina genießt Havannas Sonne

Valle de Viñales

Weiter ging es anschließend mit dem Bus nach Viñales, wo wir ebenfalls ein paar Tage verbracht haben. Dort konnten wir die wunderschöne Landschaft mir ihren Kalksteinbergen bewundern und haben sogar eine Tabakplantage besucht. Hier wurde uns gezeigt wie Zigarren hergestellt werden – eine Kostprobe durfte dabei natürlich nicht fehlen. Von Viñales aus haben wir einen Tagesausflug nach Cayo Levisa gemacht, einer wunderschönen Koralleninsel mit weißem Sandstrand und türkisfarbenem Wasser. Bei Piña Colada und Mojito haben wir die Zeit genossen.  

Blick auf das Valle de Viñales

Baracoa

Anschließend ging es wieder zurück nach Havanna um weiter nach Baracoa, in den Süden des Landes, zu fliegen. Der Flug selber war schon ein Abenteuer für sich, aber wir sind gut in Baracoa angekommen. Dort wurden wir direk von unserem Vermieter empfangen und in unsere Unterkunft gebracht. Von Baracoa aus haben wir einen Ausflug in den Humboldt Nationalpark unternommen. Bei einer Wanderung haben wir u.a. den kleinsten Frosch der Welt gesehen. Ob uns dieser oder die Fahrt mit dem Ochsenkarren länger in Erinnerung bleiben wird, wird sich zeigen. Am nächsten Tag wollten wir mit unserem Vermieter William eine Schokoladenplantage besichtigen. Leider ging es Michael nicht gut und so ist Martina allein unterwegs gewesen.

Der Inlandsflug war für Michael zu viel Abenteuer

Der kleinste Frosch der Welt

Santiago de Cuba

Anschließend ging es weiter nach Santiago de Kuba. Leider hat uns weder die Stadt, noch unsere Unterkunft gefallen, sodass wir unseren Aufenthalt verkürzt haben. Da Michael immer noch nicht fit war, wäre unser ursprünglicher Plan, in ein Rebellen Camp in die Sierra Maestra zu fahren, sowieso nicht möglich gewesen.

Hauptplatz in Santiago de Cuba –> Wunderschön

Unsere Casa Particular –> nicht so schön

Ciego de Ávila und Cayo Coco

Mit dem Nachtbus von Viazul ging es dann also weiter. Die Verkehrsmittel in Kuba sind alle in keinem guten Zustand. Da war es nicht verwunderlich, dass wir einen ungeplanten Stopp einlegen mussten, weil die Freno kaputt war. Gut, dass unser Spanisch im ersten Moment nicht gereicht hat um zu wissen, dass es sich hierbei um die Bremse handelt… angekommen sind wir am nächsten Morgen unversehrt in Ciego de Ávila. Dies war ein hübsches Örtchen, für uns allerdings nur ein Ausgangspunkt um einen Tagesausflug nach Cayo Coco zu machen. Dies war aufgrund des Karnevals, der aktuell stattfand, möglich. So machten wir uns mit vielen feierwütigen Kubanern auf den Weg auf die traumhafte Sandinsel. Dort haben wir zwei junge Kubaner kennengelernt, die uns beibrachten, dass wir blanco como un coco – also weiß wie eine Kokosnuss sind.

Damm nach Cayo Coco

Santa Clara

Nach dem Tag ging es ein bisschen röter allerdings weiter nach Santa Clara. Dort konnten wir das beeindruckende Che Guevara-Denkmal besichtigen. Dort werden die sterblichen Überreste des Comandante aufbewahrt. Das imposante Denkmal wurde auch durch viel freiwillige Arbeit der ansässigen Bewohner errichtet, diese haben über 400.000 Stunden hieran mitgearbeitet.  

Das Denkmal zu Ehren Che Guevara

Unsere wunderschöne Casa Particular in Santa Clara

Hier ist noch ein bisschen unbezahlte Werbung für Wilfredo

Trinidad

Weiter führte uns der Weg nach Trinidad, einer wunderschönen Kolonialstadt. Hier ist Michael erstmal zum Arzt gegangen, weil es ihm immer noch nicht gut ging. Er hatte Parasiten, die aber dank der verschriebenen Tabletten schnell wieder weg waren. Von Trinidad aus haben wir den wohl schönsten Strand der Südküste besucht: Playa Ancón. Ebenso haben wir einen Ausflug nach Topes de Collantes und in das Valle de los Ingenios unternommen. Hier wurde uns gezeigt wie früher Zuckerrohr angebaut und verarbeitet wurde.

Trinidad

Michael kriegt einen kubanischen Haarschnitt

Playa Ancón

Valle de los Ingenios

Varadero

Der letzte Stopp unserer Reise führte und nach Varadero. Ursprünglich wollten wir um diese touristische Region einen großen Bogen machen, aber die letzten Wochen waren doch anstrengender und entbehrungsreicher als anfangs gedacht. Warmes Wasser, Seife, eine Toilettenbrille und genereller Wasserdruck sind keine Standards in Kuba – dies haben wir selber erfahren. Im All-In-Hotel haben wir es uns deshalb eine Woche gut gehen lassen, bevor es anschließend wieder nach Havanna ging. Dort haben wir noch ein paar Tage vor unserer Heimreise verbracht.

Backpacker Martina am Check In

Zum Ende hin gabs ein bisschen Luxus

Türkises Wasser und weißer Strand

Zurück in Havanna

Zurück in Havanna machten wir noch ein bisschen Sightseeing. So sind wir mit einer Fähre auf die andere Hafenseite gefahren. Vorm Boarding der Fähre wurden wir wie am Flughafen durchleuchtet. Ein Blick in den Reiseführer brachte uns dann auch eine Erklärung für diese Prozedur. In der Vergangenheit haben so einige Kubaner immer wieder versucht das Fährschiff zu kapern um damit in die USA zu flüchten. Die Sicherheitsvorkehrungen wurden daraufhin angepasst.

Die andere Hafenseite war absolut sehenswert. Dort konnten wir eine alte Festungsanlage besichtigen. Als wir über das Gelände geschlendert sind riefen uns auf einmal zwei Herren zu sich. Es stellte sich heraus, dass diese beide Herren die Lotsen des Hafens von Havanna sind. Für ein Trinkgeld haben sie uns alles gezeigt und erklärt. Hierbei erfuhren wir sogar, dass einer der beiden Herren zu DDR Zeiten einmal in Rostock war.

Havanna ist auch bei Kreuzfahrern beliebt.

Zurück in Havanna durften wir auch mal Hafenlotse spielen.

Nach dem obligatorischen Kauf von Souvenirs neigte sich unsere Zeit auf Kuba auch schon ihren Ende entgegen. Ereignisreiche vier Wochen liegen nun hinter uns.

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